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Thema: Was ist die Arbeit von Mamas wert?

  1. #21

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    Ich denke es geht bei der Frage gar nicht um konkrete Summen, sondern darum das Mutterschaft in der Gesellschaft wertgeschätzt wird. Das fängt damit an, dass Frauen, die sich dafür entscheiden mit den Kindern zu Hause zu bleiben, nicht als Dummchen belächelt. Das es nicht heißt, ach das bisschen Haushalt, ist doch keine Arbeit...Das es heißt, toll die kümmert sich um ihre Kinder, statt: Warum geht sie nicht richtig arbeiten.
    Durch die Augen von Kinder sieht die Welt ganz anders aus.

  2. #22

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    Standard Hallo

    Ich musste bei manchen Beiträgen Schmunzeln und bei anderen habe ich mich gefragt, was das soll. ich gehe mal von mir aus und schildere meine Erlebnisse. ich bin Mutter von 3 Kindern, die jetzt erwachsen sind. ich war immer berufstätig. Nein, stimmt nicht! Beim ersten Kind war ich nach der Geburt gerade Mal 10 Wochen zu Hause, dann musste er in die Kinderkrippe. Die Mittlere hatte es schon besser und wir waren ein Jahr zu Hause. Mit der Dritten war ich gar 2 Jahre zu Hause. Die Zeiten wurden voll bezahlt-aber ich habe meinen Kindern damit nichts Gutes getan, denn in der zeit des Fremdelns hatten sie keine anderen Personen um sich rum. Die Eingewöhnung in die Tageseinrichtungen fiel ihnen schwerer je länger sie zu Hause waren. Ich habe immer voll gearbeitet und dennoch täglich warmes essen gekocht, den Haushalt versorgt und die Hausaufgaben kontrolliert. ich war bei Elternabenden und habe mir frei genommen, wenn die Kinder einen Wandertag hatten. Das geht alles-wenn man nur will. Wenn ich ehrlich bin, würde ich in der jetzigen Zeit und unter diesen Umständen kein Kind haben wollen. das geht los, wegen der Kindergartenplätze, dem Erziehungsgeld und und und. Früher konnte man sagen "lerne gut und du bekommst ne gute Arbeit". Das ist heute hinfällig.

  3. #23

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    Zitat Zitat von FranziskaN Beitrag anzeigen
    das geht los, wegen der Kindergartenplätze, dem Erziehungsgeld und und und. Früher konnte man sagen "lerne gut und du bekommst ne gute Arbeit". Das ist heute hinfällig.
    Da kann ich dir nur zustimmen. Selbst mit einer guten Ausbildung haben es junge Frauen und Männer heutzutage schwer einen Job zu finden. Wie soll man bei all der Unsicherheit eine Familie gründen. Unsicherheit und Ängste übertragen sich ja auch auf die Kinder. Einen Job zu haben und ständig darum fürchten muss, morgen arbeitslos zu sein, bringt auch viele Spannungen in die Familie, weil man sich notgedrungen mehr in den Job hineinhängt, um ihn nicht zu verlieren.

    Aber trotz aller Unsicherheit Kinder bereichen das eigene Leben ungemein.
    Durch die Augen von Kinder sieht die Welt ganz anders aus.

  4. #24

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    Ich glaube viele junge Leute bringen sich durch das verfrühte Bekommen von einem Kind um eine bessere Jobperspektive. Aber in den jungen Jahren muss man sich natürlich entscheiden, was für einen in dem Lebensabschnitt Priorität hat.

  5. #25

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    Klar ist es so, dass man mit Kindern schwerer in die Arbeitswelt aufsteigen kann. Trotzdem ärgere ich mich in meinem Alter, dass ich nicht eher angefangen habe Kinder zu bekommen. Das wäre sicherlich "schöner" geworden.

  6. #26

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    Warum ist der Artikel nicht mehr verfügbar? Fände ich interessant zu lesen...

  7. #27

    Daumen hoch Text

    Ich hätte ihn auch gern nochmal gelesen, kann aber nur diesen hier finden https://www.yumpu.com/de/document/vi.../neu-jako-o/32 , ist das vielleicht sogar dieser Artikel von Frauke Obländer-Garlichs? lg Emrah

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