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Thema: Familienfinanzen im Griff

  1. #1
    Avatar von azariel
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    Standard Familienfinanzen im Griff

    Familienfinanzen im Griff
    mit Rettungsschirm und Spardose


    Viele Familien sind gegen alles und jedes versichert und trotzdem schlecht geschützt, wie Fachleute immer wieder feststellen: Eltern stecken ihr Geld in unnötige Versicherungen und versäumen es, wichtige Risiken abzusichern und vielleicht sogar Vermögen aufzubauen...

    >> Teilen Sie anderen Eltern Ihre Erfahrungen mit!


  2. #2
    Avatar von azariel
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    folgendes erhielten wir vom Autor per Mail:

    Zitat Zitat von Stefanie Kühn
    Kinder kosten Geld - viel Geld. Kita-Gebühren, Schulausflüge, Studium... um nur ein paar typische Ausgaben zu nennen. Und dann auch noch Versicherungen und Sparbeiträge?
    Ja, denn gegen Schicksalschläge ist niemand gefeit. Und zumindest die finanziellen Folgen können Sie so mildern.
    Wir wünschen den Kindern eine gute Ausbildung und einen guten Start ins Berufsleben. Das kostet Geld. Eltern, die früh anfangen zu sparen, haben im Ausbildungsalter viel weniger Last zu tragen. Zins und Zinseszinseffekt machen sich ja gerade bei langen Laufzeiten bemerkbar.
    Wie sorgen Sie vor und welche Sparformen bevorzugen Sie?
    Viel Spaß bei der Diskussion.
    Ihre Stefanie Kühn


  3. #3

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    Ja, Kinder kosten Geld, und die Einnahmeausfälle durch die nicht-mehr-berufstätige Mama machen ebenso zu schaffen wie der Bedarf für ein größeres Haus mit genug Kinderzimmern. Aber man hat sich ja (hoffentlich) das Ganze gut überlegt und vorgeplant - auch finanziell. Wenn man also vor der Familiengründung ein paar Rücklagen geschaffen hat, sollte es auch möglich sein, für die Kinder etwas zurückzulegen.
    Wir haben für unsere beiden Patenkinder je eine Rentenversicherung abgeschlossen, die wir einbezahlen, bis die beiden mit der Ausbildung oder dem Studium fertig sind. Natürlich das Ganze nicht bei irgendeiner Drückerkolonne, einer Bank oder einem Kaffeeröster, sondern im Fachhandel. Für unsere Kinder werden wir dies ebenfalls tun. Allerdings werden wir noch ein paar Jahre lang erst das größere Haus abzahlen und dafür dann um so mehr in die Rentenversicherung einzahlen. Bei der Rentenversicherung können dann auch Großeltern, Paten usw. Zuzahlungen leisten, ganz nach Belieben.
    Von einem Tagesgeldkonto halte ich für diesen Fall wenig, da das Geld bei langfristiger Anlage wesentlich mehr Zinsen bringt und ein kurzfristiger Bedarf ja nicht zu befürchten ist. Die Rentenversicherung können die Kinder dann später auch als Sicherheit einsetzen, wenn sie bauen oder eine Wohnung kaufen. Und außerdem ist das Geld vor "Jugendsünden" sicher, wird also nicht einfach mit 18 für ein großes Auto oder Ähnliches verprasst...
    Natürlich könnten die Kinder die Rentenversicherung auch kündigen und das Geld verjuxen, aber da ist die Hemmschwelle doch ein bisschen höher, als wenn man es einfach nur abheben muss. Hier wird sich dann zeigen, ob die Erziehung funktioniert hat und man noch genug Einfluss auf sein Kind hat.

  4. #4

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    Ich habe gute Erfahrungen gemacht, wenn ich mir meine Ausgaben notiert habe. Ich schreibe alle meine Ausgaben in mein Handy und habe so einen sehr guten Überblick. Man wundert sich am Ende eines Monats dann immer wieder wofür man alles sein Geld ausgibt. Viele Dinge sind einfach überflüssig und man kann an vielen Ecken sparen. Alleine die Kontrolle von laufenden Verträgen bietet immer einen Einsparvorteil. Ich vergleiche daher immer wieder meine Versicherungen und Tarife.

  5. #5
    Avatar von Claudias
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    Genau, die Bücher bei Müller sind in Blanko oder liniert erhältlich, und dazu sehr günstig

  6. #6

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    Ich behalte den Überblick über unsere Finanzen, in dem ich jedes Jahr eine Exceltabelle mit allen Einnahmen und Ausgaben aufstelle. Viele Dinge, die anstehen, weiß man im Voraus und kann sich dann Geld zurück legen. Ich versuche immer einen guter Betrag zurückzuhalten und zu sparen. Je älter die Kinder werden, desto teurer werden sie

  7. #7

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    Das mit der Exeltabelle ist eine gute Idee. Jedoch auch sehr aufwendig oder. Ich benutze auch das kleine Büchlein, wobei das natürlich manchmal recht unübersichtlich wird, zumindest bei mir.

    Aber ich glaube wir schweifen hier vom Thema ab. Ja, Kinder sind teuer. Ich bin mal gespannt, wenn die Kleine in die Schule kommt und dann auch die ganzen Spielsachen und Sportkurse wie ihre Freunde haben und machen will. Das ist jetzt manchmal schon ganz schlimm. Das Traurige ist jedoch, dass durch dieses permanente "Kinder sind so teuer!" das Kinderkriegen abgewertet wird. Irgendwie habe ich manchmal das Gefühl, dass Kinder nicht mehr in unser Lifestylekonzept passen, zumindest nicht so wie die Medien es uns vorleben. Das ist doch schade...

    Bei uns war die Schwangerschaft nicht geplant und ich war noch nicht mal ganz fertig mit der Ausbildung und mein Freund mitten im Examen. Also war das Ganze zeitlich und auch finaziell gesehen mehr als ungünstig. Und dennoch uns konnte nichts Besseres passieren. Die finaziellen Einschränkungen nehmen wir gerne in Kauf.

    Beste Grüße

  8. #8

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    ich denke auch, dass man an allem möglichen sparen sollte

  9. #9
    Avatar von Claudias
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    Hallo Griebkinder,
    danke für deinen Beitrag. Ich frage mich gerade, ob Jako o-Sachen wirklich als Markenklamotten einzuordnen sind. Ich klassifiziere Markenklamotten am teuren Preis, nicht an der Bekanntheit der Marke
    Zudem können Klamotten selbst nach 3 Monaten veralten, man betrachte einfach mal die Schuhe meiner Kinder *lach

  10. #10

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    Man sollte auch immer einen kleinen Finanzplan aufstellen. So hat man die Kosten im Blick, kann sich selber kontrollieren und sieht wo man sparen kann

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